„Nie aufgeben“ – Schauspieler Idan Weiss über seinen Durchbruch als Kafka in Agnieszka Hollands „Franz K.“
Zehn Jahre Geduld – und dann der Anruf um 11 Uhr nachts. Im Gespräch mit etalenta erzählt Schauspieler und Musiker Idan Weiss, wie der Kinofilm Franz K. zu seinem Durchbruch wurde: von der ersten e-Casting-Aufgabe über ein Konstellationscasting in Prag bis zur Oscar-Kampagnentour durch die USA.
Wie bereitet man sich auf eine so große Rolle vor? Idan hat Kafka gelesen, Tschechisch gelernt, Rudern angefangen – und sich wochenlang in seiner Hamburger WG eingeschlossen. Zusammen mit Regisseurin Agnieszka Holland ging er auf die Suche nach einem Menschen, den man wohl nie wirklich finden kann.
Ein ehrliches, nachdenkliches Gespräch über Ausdauer, Vertrauen am Set, internationale Anerkennung – und warum Ruhm ihn eigentlich ziemlich kalt lässt.

Foto Idan Weiss, 2026, (c) Jeanne Degraa
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